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“Sie hat den Hund ihres aktuellen Stechers ‘schuldigung! Mitbewohners wieder nur in den Garten geschickt,” dachte ich, als wir vom Einkauf nachhause kamen. Das Hundetier saß hinter der Hecke. Leider geht kaum jemand mit der armen Socke spazieren.
Gut eineinhalb Stunden später war der Hund noch immer im Garten. Ich hörte ihn weinen. Aus dem Badezimmerfenster konte ich sehen warum: Er war (bei -5°C) mit seiner Hundeleine am Apfelbäumchen festgebunden und zitterte wie Espenlaub.
Als Kurzhaarrasse war er der Kälte mangels dichter Unterwolle schutzlos ausgeliefert und wegen der kurzen Leine hatte er auch keine Möglichkeit sich durch Bewegung warmzuhalten.
Den ausführlichen Dialog an ihrer Haustür erspare ich Euch. Sie fand das gar nicht schlimm. “Der kann doch mal für ne Stunde in den Garten.” Und festbinden musste sie ihn, “er läuft doch sonst weg!”
Ich habe ihr gesagt, dass mich “so was” echt böse macht und sie gut daran tut, es bei diesem einen Mal zu belassen.
Warum stand diese Frau nicht in dem Exposé unseres Grundstücks?
in den Kommentaren überlesen zu werden, sind Sabines Grüße zum Jahreswechsel. Vielen lieben Dank zu den Kohlköppen nach Dithmarschen! Und weil ich den Gruß so nett fand, reiche ich ihn an alle meine Leser weiter:
Ein Jahr verabschiedet sich!
Doch nicht, ohne uns ein wertvolles Geschenk
zu hinterlassen:
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Es ist ein kleines Päckchen, gefüllt mit
Eindrücken und Bildern, die uns bewegen.
Begegnungen, die unsere Seele berührt und
Worte, die uns getröstet und gestärkt haben.
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Ein Päckchen, gefüllt mit Erinnerungen
an Momente, in denen wir gelacht oder
geweint, genossen, getrauert,
gehofft und gewagt haben.
Eben, ein Päckchen voller Leben…
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Ob wir dieses Geschenk in einer dunklen Schublade
mit der Zeit vergessen
oder es wie einen Schatz in uns tragen,
liegt einzig an uns selbst.
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Alles Liebe und Gute für das Jahr 2010
mit vielen erfüllten Wünschen und Träumen!
nicht etwa die Weihnachtsvorbereitungen, sondern die Arbeitswoche!
Morgen fahre ich für zwei Tage nach Berlin. Es startet Woll Workshop Teil 2 bei Mama und Papa. Also Mama workshopt und Papa ist auch da.
Vielleicht besuche ich auch einen der vierundzwanzig (!) Weihnachtsmärkte der Stadt.
Ganz sicher aber treffe ich mich mit (m)einer vergeblichen Jugendliebe zum entspannten Klönschnack und gegenseitigem graue Haare zählen.
Ganz sicher werde ich am Sonntag vor dem Fernseher hin und her tigern, wenn der THW Kiel gegen den HSV das Spitzenspiel in der Handballbundesliga bestreitet.
Am Montag dann noch einen kurzen Abstecher zur Maschenschmiede, bevor ich dann wohl völlig geschafft auf dem Rücksitz der Postfelder wieder nach Schleswig-Holstein chauffiert werde.
Bis denne…
Dem Geburtstagspäckchen folgte gestern noch ein randvolles Wichtelpaket. Nach dem Öffnen blickte ich auf ganz viele kleine Päckchen. Jedes einzelne so liebevoll verpackt, dass ich den “Schmuck” unbedingt aufheben musste:
In aus den einzelnen Päckchen wickelte ich
- einen Taschenwärmer gegen kalte Hände während der Hundespaziergänge
- ein Nadelmaß, um z.B. 2,25 mm und 2,5 mm sicher unterscheiden zu können
- eine Weihnachtstasse mit Elch
- knapp 170g handgefärbte Wolle z.B. ausreichend für ein Tuch
- handgefärbte Sockenwolle für zwei einzigartige und dennoch identische Ringelsocken
- ein eigenes! Körnerkissen im Tadpole-Schlafanzug *freu*
- ein paar Gummibärchen, Nappos, Goldtaler und Schoko Weihnachtsmännchen
Zwischen all’ den schönen Sachen habe ich viel Mühe, Herzlichkeit und Wärme gefunden. Erst hab’ ich mich tierisch gefreut und dann fürchterlich geschämt, weil ich meinen Wichtel nur durch plumpes Raten herausgefunden habe. Dabei hätte ich Morags Ringelfärbungen erkennen müssen, habe ich sie doch schon selbst kommentiert.
Das ist das schönste blaue Paket des Abends gewesen!
Danke!
Heute gab’s die große Wichtelsause in Postfeld. Die komplette 13köpfige Herde versammelte sich mit Leckereien und jeder Menge Geschenke im Gepäck im Wo’schen Wohnzimmer.
Nachdem das erste Mitteilungsbedürfnis gestillt war… gab es Geschenke. Geburtstagsgeschenke! Auch für mich.
Das erste Geschenk war eine Haspel. Das Wickeln von Strängen zu Knäulen wird mit dem genialen Ding zum Kinderspiel und schont definitiv den Möwerich. Keine lahmen Arme mehr vom Wolle halten.
Als zweites Geschenk schälte ich diese blaue Schäfchentasse aus schützendem Papier.
Das dritte Geschenk war einmal mehr Beweis, dass Frauen anders zuhören als Männer. Dass sich unter dem Geschenkpapier eine DVD zeigen wird, war klar wie Kloßbrühe. Die hier (Schweden 1973, Deutschland ab ’76) kam zum Vorschein:
“Dunderklumpen ist ein dickwanstiger, liebenswerter Troll, der sich sehr einsam fühlt und im Schutz der schwedischen Mittsommernacht den Kindern ihre Spielzeuge stielt. Kaum hat er sie in seinen Sack steckt, werden sie lebendig… Nach vielen Abenteuern für alle Beteiligten scheint es, als habe Dunderklumpen neue Freunde gewonnen.”
Noch heute kann ich mich an den Kinobesuch im “Bali” in Berlin Dahlem erinnern: mein Cousin und meine Cousine waren auch mit von der Partie. Textfest wurde ich allerdings erst, als mein Bruderherz Dunderklumpen zu seiner Lieblings Hörspielkassette vor dem Einschlafen erklärte.
Danke, Mädels!
Meine Wichtelgeschenke blogge ich morgen, die Batterien der Digicam haben vorhin ihren Dienst quittiert…
Versunken in Weihnachtsvorbereitungen und Plätzchen backen, beschäftigt mit Weihnachtseinkäufen und Punsch trinken, vom Arbeitgeber genötigt trotz wegen des nahenden Weihnachtsgeschäfts fleißig Dienst zu tun und zwischen all dem Alltäglichen ist es gar nicht so einfach Zeit zum Bloggen zu finden.
Am Samstag ist großes Schafnasen Wichteln und danach gibt es auf alle Fälle Fotos von meinen erhaltenen und überreichten Geschenken! : )
Heute besuche ich Weihnachtsfeier 2 von 4. Die Handballmannschaft des Krötenkindes lädt ihre geliebte Elternschaft ebenfalls freundlichst zu ihrer Weihnachtsfeier ein. Oder anders formuliert: wenn man zu den Spielerinnen auch die Eltern lädt, ist der Heimweg zu später Stunde perfekt organisiert.
Mein Tochterkind und ihre Freundin Jule waren gegen die Teilnahme der Eltern, schließlich nähmen wir sie auch nicht mehr mit zu unseren Weihnachtsfeiern. Womit sie nicht so ganz falsch liegen… der Abnabelungsprozess schreitet voran!
“Bei Dir sieht man gar keine Wollfotos. Strickst Du nicht mehr?” – Oh doch!!
Letzte Woche habe ich ein paar Socken mit 6fach Wolle angeschlagen, sie nach 6cm wieder geribbelt und gleich mit vier Maschen weniger neu gestartet. Hat aber nix genützt: hinter der Ferse habe ich ihr Schicksal ein zweites Mal besiegelt und die schöne Wolle erneut zu einem feinen gleichmäßigen Knäuel gewickelt. Anschließend durfte es wieder in der großen Wollkiste schlafen gehen.
Beim Öffnen der Wollkiste leuchtete es wunderbar hell und fröhlich. Genau das Richtige für graue Regentage: dänisches Kauni Garn in “Regenbogen” für einen Cashsilk Fern Scarf
Einen großen Teil davon habe ich gestern bei Geli neben Morag auf dem Sofa gestrickt. Bei Leb- und Honigkuchen haben wir uns Horton hört ein Hu und nur ein ganz bisschen Gelis frische Wollstränge angeguckt. Nur ein ganz bisschen, ehrlich… aber nicht, ohne Beute zu machen:
und
Waren das jetzt genug Wollfotos?
Ein Blick in Steffi’s Blog oder treffender gesagt: in Steffi’s Dawanda Shop lohnt immer. Mit viel Liebe zum Detail fertigt sie “schöne Unikate zum Behalten oder Verschenken.”














