(Vor)Weihnachtsprogramm

Versunken in Weihnachtsvorbereitungen und Plätzchen backen, beschäftigt mit Weihnachtseinkäufen und Punsch trinken, vom Arbeitgeber genötigt trotz wegen des nahenden Weihnachtsgeschäfts fleißig Dienst zu tun und zwischen all dem Alltäglichen ist es gar nicht so einfach Zeit zum Bloggen zu finden.

Am Samstag ist großes Schafnasen Wichteln und danach gibt es auf alle Fälle Fotos von meinen erhaltenen und überreichten Geschenken! : )

Heute besuche ich Weihnachtsfeier 2 von 4. Die Handballmannschaft des Krötenkindes lädt ihre geliebte Elternschaft ebenfalls freundlichst zu ihrer Weihnachtsfeier ein. Oder anders formuliert: wenn man zu den Spielerinnen auch die Eltern lädt, ist der Heimweg zu später Stunde perfekt organisiert. :)

Mein Tochterkind und ihre Freundin Jule waren gegen die Teilnahme der Eltern, schließlich nähmen wir sie auch nicht mehr mit zu unseren Weihnachtsfeiern. Womit sie nicht so ganz falsch liegen… der Abnabelungsprozess schreitet voran!

“Bei Dir sieht man gar keine Wollfotos. Strickst Du nicht mehr?” – Oh doch!!

Letzte Woche habe ich ein paar Socken mit 6fach Wolle angeschlagen, sie nach 6cm wieder geribbelt und gleich mit vier Maschen weniger neu gestartet. Hat aber nix genützt: hinter der Ferse habe ich ihr Schicksal ein zweites Mal besiegelt und die schöne Wolle erneut zu einem feinen gleichmäßigen Knäuel gewickelt. Anschließend durfte es wieder in der großen Wollkiste schlafen gehen.

Beim Öffnen der Wollkiste leuchtete es wunderbar hell und fröhlich. Genau das Richtige für graue Regentage: dänisches Kauni Garn in “Regenbogen” für einen Cashsilk Fern Scarf

Kauni Regenbogen

Cashsilk Fern Scarf

Einen großen Teil davon habe ich gestern bei Geli neben Morag auf dem Sofa gestrickt. Bei Leb- und Honigkuchen haben wir uns Horton hört ein Hu und nur ein ganz bisschen Gelis frische Wollstränge angeguckt. Nur ein ganz bisschen, ehrlich… aber nicht, ohne Beute zu machen:

gelideluxe

und

Väterchen Frost

Waren das jetzt genug Wollfotos?

erzählt die Geschichte zweier Frauen, deren Leben durch ein Färöer-Tuch miteinander verstrickt sind.

Die siebzehnjährige Engländerin Helen Mayborough aus dem 19. Jahrhundert und Allegra Mills, Karrierefrau von heute, haben scheinbar nichts gemein. Es eint sie dennoch ein dünner Faden; diesen verwenden beide Frauen, um daraus kunstvolle Gebilde zu stricken. Die Eine, um von ihrem stressigen Job auszuspannen, die Andrere, um eine Schatzkarte zu chiffrieren.

Damit es Allegra gelingt, mit Hilfe eines attraktiven Nachfahren Helens den Schatz des Winkingerkönigs Tróndur í Gøtu zu finden, müssen zahlreiche Verstrickungen entwirrt werden…

Eine Nachfrage im Buchhandel bescherte mir die lapidare Antwort: “Das gib’s nich’ mehr.”

Gut, bin ich eben zu Ämäsonn gesurft und habe dort zzgl. 3 Euro Versand direkt bei der Autorin Nina Lingl gekauft.

Auf “das-faeroer-tuch.de” kann man das Buch ebenfalls bei Nina Lingl, aber mit deutlich geringeren Versandkosten von 1,10 Euro kaufen – habe ich aber zu spät in den Verkäuferbewertungen gelesen. Nicht dramatisch.

Nachdem ich jedoch heute das 460 Seiten starke Taschenbuch ohne einen zusätzlichen Schutz aus dem ziemlich dürftigen Luftpolsterumschlag, frankiert als Warensendung für 85 Cent, holte, war ich satt: Die linke untere Ecke auf der Vorderseite ist angeschlagen. Drei Euro für Porto und Verpackung  sind völlig ok, wenn mein Buch – wie bei Direktversand durch Ama.zon üblich - ausreichend vor den Tücken des Transports geschützt wird.

Hoffentlich kann der Inhalt wettmachen, was Versand und Verpackung schon im Vorfeld versaut haben. :(   *grummel*

Hmm… lecker!

Aus unserer Weihnachtsbäckerei sind dieser Tage leckere Kokoswölkchen in die große Kekskiste gewandert. Wer möchte, darf gerne nachbacken!

 

Zutaten:

3 Eiweiß
1 Prise Salz
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 TL abgeriebene Zitronenschale
1 EL Zitronensaft
300g Kokosraspel
Backoblaten 40 mm

Das Eiweiß mit dem Salz schnittfest schlagen. Langsam den Zucker einrieseln lassen und noch etwa 5 Minuten weiterschlagen.

Vanillinzucker, Zitronenschale und -saft sowie die Kokosraspeln unterheben.

Die Oblaten auf ein Backblech legen, mit zwei Teelöffeln Häufchen von Kokosmasse aufsetzen.

Die Kokoswölkchen an einem kühlen Platz etwa 5 Stunden trocknen lassen. Danach auf der mittleren Schienedes auf 150 Grad vorgeheizten Ofens in 20 bis 25 Minuten mehr trocknen als backen.

Tipp: Wer Schokolade liebt, kann die Makronen nach dem Erkalten noch mit zartbitter Kuvertüre verziehren.

Eine große Freude

hat mir heute meine Freundin Geli bereitet! Der Postbüddel brachte mir aus dem Hause Wo in Po einen “Azwenzkalender”. Ja, genau so steht es geschrieben und: er ist ganz für mich alleine.

mein Azwenz-Kalender

Dankeschön!

Meine Kinder haben in diesem Jahr schnöde Schokokalender von A_di in Hand gedrückt bekommen. Ihre Gesichter waren mir ein kleines Fest: dieses Jahr lässt es mich kalt, wenn die Türchen vorzeitig öffnen.

Die Weihnachtsfabel

Die Tiere disputierten einmal über Weihnachten. Sie stritten, was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei.

“Na klar, Gänsebraten”, sagte der Fuchs. “Was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten?”

“Schnee”, sagte der Eisbär. “Viel Schnee.” Und er schwärmte verzückt von der weißen Weihnacht.

Das Reh sagte “Ich brauche aber einen Tannenbaum, sonst kann ich nicht Weihnachten feiern.”

“Aber nicht so viele Kerzen”, heulte die Eule. “Schön schummrig und gemütlich muß es sein. Stimmung ist die Hauptsache.”

“Aber mein neues Kleid muss man sehen”, sagte der Pfau. “Wenn ich kein neues Kleid kriege, ist für mich kein Weihnachten.”

“Und Schmuck!” krächzte die Elster. “Jede Weihnachten bekomme ich was: einen Ring, ein Armband. Oder eine Brosche oder eine Kette. Das ist für mich das Allerschönste an Weihnachten.”

“Na, aber bitte den Stollen nicht vergessen”, brummte der Bär, “das ist doch die Hauptsache. Wenn es den nicht gibt und all die süßen Sachen, verzichte ich auf Weihnachten.”

“Mach’s wie ich:” sagte der Dachs, “pennen, pennen, pennen. Das ist das Wahre. Weihnachten heißt fuer mich: Mal richtig pennen.”

“Und saufen”, ergänzte der Ochse. “Mal richtig einen saufen – und dann pennen.”

Aber da schrie er “Aua”, denn der Esel hatte ihm einen gewaltigen Tritt versetzt.

“Du Ochse du, denkst du denn nicht an das Kind?” Da senkte der Ochse beschämt den Kopf und sagte “Das Kind. Jaja, das Kind – das ist doch die Hauptsache. Übrigens”, fragte er dann den Esel, “wissen das eigentlich die Menschen?”

Achtung!

Ab sofort ist bei Marzipan und Lebkuchen vermehrt mit Hamsterkäufen zu rechnen…

Mampfred

Klick ins Bild!

Das kleine Kerlchen hat sein Aqua Hamstarium bezogen und schafft es tatächlich, den Silbermöwerich vom Champignon Champions Leage Spiel “seiner” Bayern abzulenken. Ich schaffe das nicht mehr.

Baff!

Ihr kennt doch noch den hier:

Ilja Richter 1972

Ilja Richter 1972

Gerade eben entdeckte ich ihn in so einer SAT1 Schmalzette

Ilja Richter 2009

Ilja Richter 2009

Ich finde ja, er sollte viel mehr “Fernsehen” machen. *hmm.. lecker*

Werbung!

Ein Blick in Steffi’s Blog oder treffender gesagt: in  Steffi’s Dawanda Shop lohnt immer. Mit viel Liebe zum Detail fertigt sie “schöne Unikate zum Behalten oder Verschenken.”

Ich tausch’ mir was

Bei Morag bin ich diesem Banner gefolgt und habe sofort das eine oder andere Ding gefunden, was ich gerne gegen Tauschtickets eintauschen würde. Zuerst muss ich allerdings schauen, was ich so (an)bieten kann… denn Tauschtickets erhält der, der selbst Dinge zum Tausch bietet. ;)

Das Prinzip ist ganz einfach: Man erweitert den großen Pool aller Tauschobjekte um weitere “Täuschlinge” und erhält dafür Tauschtickets. Im Gegenzug kann man dann seine erworbenen Tauschtickets bei anderen Tauschern gegen was auch immer eintauschen.

War das jetzt verständlich? Falls nicht, einfach oben den Banner anklicken und ausprobieren.

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